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Ökostrom Vergleich 2026: Fair & kostenlos!

Für viele Verbraucher zählt bei der Tarifwahl neben dem Preis auch die Herkunft des Stroms. Hier erfahren Sie, was Ökostrom auszeichnet, wie Herkunftsnachweise funktionieren und welche zusätzlichen Anforderungen Ökostromlabels stellen.

Wie kann ich zu einem Ökostromanbieter wechseln?

Nutzen Sie unseren Ökostromvergleich, um die berücksichtigten Tarife für Ihren Wohnort und Verbrauch zu vergleichen. Prüfen Sie neben dem Preis auch Vertragsbedingungen, Stromherkunft und gegebenenfalls die Zertifizierung des jeweiligen Tarifs. Den Wechselauftrag können Sie online stellen.

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Was ist Ökostrom?

Ökostrom bezeichnet Strom aus erneuerbaren Energien. Dazu gehören beispielsweise Windkraft, Wasserkraft, Photovoltaik, Biomasse und Geothermie.

Bei einem Tarif mit 100 Prozent erneuerbaren Energien wird dem Verbrauch vertraglich eine entsprechende erneuerbar erzeugte Strommenge zugeordnet. Herkunftsnachweise dokumentieren Erzeugungsquelle, Anlage und Erzeugungszeitraum. Für die entsprechende Ökostromlieferung lassen Stromlieferanten die Nachweise im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes entwerten. Auch anerkannte Nachweise aus anderen europäischen Ländern können verwendet werden.

Ein Herkunftsnachweis ist kein umfassendes Umweltgütesiegel: Er belegt die erneuerbare Herkunft, aber nicht automatisch zusätzliche Investitionen in neue Anlagen. Weitere Informationen des Umweltbundesamtes.

Nach der im März 2026 veröffentlichten vorläufigen Auswertung des Umweltbundesamtes wurden 2025 in Deutschland rund 290 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Davon entfielen rund 134 Terawattstunden auf Windenergie und 91,6 Terawattstunden auf Photovoltaik. Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch lag nach dieser Auswertung bei 55,1 Prozent. Umweltbundesamt, 5. März 2026.

2025 ökostromvarianten anteile

Wie wird Ökostrom erzeugt?

Zur erneuerbaren Stromerzeugung werden unterschiedliche Technologien eingesetzt. Wind- und Sonnenenergie stehen wetterabhängig zur Verfügung; andere Energiequellen wie Biomasse unterliegen ebenfalls Verfügbarkeits- und Nutzungsgrenzen. Erneuerbar bedeutet deshalb nicht, dass jede Ressource jederzeit unbegrenzt genutzt werden kann.

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Windkraft: Wind setzt den Rotor einer Windenergieanlage in Bewegung. Ein Generator wandelt die Bewegungsenergie in elektrische Energie um. Anlagen an Land werden als „onshore“, Anlagen auf See als „offshore“ bezeichnet. Der Stromertrag hängt unter anderem vom Standort, den Windverhältnissen und der Anlage ab.

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Wasserkraft: Bei der Wasserkraft gibt es unterschiedliche Methoden aus Wasser Energie zu erzeugen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Laufwasserkraftwerk und Speicherkraftwerk. Beim Laufwasserkraftwerk bezieht man den Strom aus der kinetischen Energie des strömenden Flusses. Das Wasser fließt über Schaufeln einer Turbine in das Kraftwerk und der verbundene Generator wandelt die Rotationsbewegung in elektrische Energie um. Speicherkraftwerke funktionieren durch die potenzielle Energie des Wassers. Hier wird das Wasser zuerst in einem höhergelegenen Speicherbecken gesammelt, welches oft künstlich angelegt ist. Über Rohrleitungen wird das Wasser zu Turbinen geleitet, welche dahingehend die Stromgeneratoren antreiben. Die Fallhöhe des Wassers spielt also ebenfalls eine Rolle. Die nutzbare Leistung hängt unter anderem von der Fallhöhe und der durchströmenden Wassermenge ab.

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Biomasse: Zur energetischen Nutzung kommen beispielsweise Holz, Pflanzenreste oder Gülle infrage. Je nach Ausgangsstoff wird Biomasse direkt verbrannt oder zur Erzeugung von Biogas vergoren. Biogas kann in einem Blockheizkraftwerk Strom und Wärme liefern. Für eine Einspeisung in das Erdgasnetz muss es zu Biomethan aufbereitet werden und die erforderlichen Qualitätsanforderungen erfüllen. Die Nutzung von Biomasse ist nicht mit emissionsfreier Stromerzeugung gleichzusetzen. Umweltbundesamt zu Biogasanlagen.

Klär- und Deponiegas: Klärgas entsteht bei der Behandlung von Klärschlamm, Deponiegas beim Abbau organischer Abfälle auf Deponien. Beide können unter geeigneten Bedingungen energetisch genutzt werden. Klärgas wird daher nicht pauschal aus Hausmüll gewonnen.

 

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Geothermie: Geothermische Kraftwerke nutzen Erdwärme zur Stromerzeugung. Je nach Temperatur und Anlagentechnik treibt Wasserdampf oder der Dampf eines weiteren Arbeitsmediums eine Turbine mit Generator an. Nicht jede geothermische Anlage erzeugt Strom: Viele Anlagen dienen der Wärmeversorgung.

 

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Photovoltaik: Solarzellen wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. Sie bestehen aus Halbleitermaterialien und werden zu Modulen zusammengeschaltet. Der erzeugte Gleichstrom wird für die Nutzung im üblichen Stromnetz durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.

 

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Solarthermie: Die üblichen Solarthermieanlagen auf Gebäuden erwärmen über Solarkollektoren eine Flüssigkeit und liefern Wärme für Warmwasser oder Heizung. Sie erzeugen keinen Strom und sind daher von Photovoltaikanlagen zu unterscheiden. Davon zu unterscheiden sind solarthermische Großkraftwerke, die Wärme zur Stromerzeugung nutzen. Informationen des Umweltbundesamtes zur Solarthermie.

 

 

 

Ist Ökostrom teurer?

Ein Ökostromtarif kann günstiger oder teurer sein als Ihr bisheriger Tarif. Entscheidend sind unter anderem Wohnort, Jahresverbrauch, Grundpreis, Arbeitspreis, Laufzeit und mögliche Boni. Aus der Bezeichnung „Ökostrom“ allein lässt sich der Preis nicht ableiten. Vergleichen Sie deshalb die Gesamtkosten für Ihren persönlichen Verbrauch.

Was kostet Ökostrom?

Die jährlichen Kosten ergeben sich bei einem Tarif mit festem Arbeits- und Grundpreis aus dem Jahresgrundpreis zuzüglich Ihres Jahresverbrauchs multipliziert mit dem Arbeitspreis. Boni sollten Sie nur berücksichtigen, wenn Sie deren Voraussetzungen erfüllen. Vergleichen Sie auch die Kosten nach Ablauf einer Bonusphase.


Mit unserem Ökostromvergleich können Sie die zum Abfragezeitpunkt berücksichtigten Angebote für Ihre Postleitzahl und Ihren Verbrauch prüfen.


Hier einige Beispielrechnungen für verschiedene Großstädte in Deutschland; für einen 2-Personenhaushalt mit einem Verbrauch von 2500 kWh (Stand 03.04.2026):

 
Städte Haushaltsstrom Ökostrom
Hamburg 807,48€ 821,30€
Köln 742,73€ 757,30€
München 705,72€ 719,30€
Stuttgart 806,96€ 820,80€
Berlin 701,32€ 715,80€

 

WechselJetzt vergleicht regelmäßig die Strompreise miteinander. Auf unserer Website finden Sie eine gut recherchierte Analyse von Ökostromtarifen. Die Analyse ergibt, dass Ökostrom oftmals nur minimal teurer ist als herkömmlicher Strom. Es kommt jedoch auch vor, dass der Ökotarif die preiswertere Option ist. Ein Umstieg auf Ökostrom kann sich durchaus lohnen. Prüfen Sie jetzt Ihren persönlichen Ökostromtarif.

 

Sparen leicht gemacht

Wie schon erwähnt, ist Ökostrom nicht teurer als normaler Haushaltsstrom und wird immer preiswerter. Das liegt zum einen daran, dass die erneuerbaren Energien immer effizienter arbeiten. Diese Effizienz ist tatsächlich messbar. Man kann es mit dem Wirkungsgrad messen, welcher angibt, wieviel Energie, die einer technischen Anlage zugeführt wird, wirklich genutzt wird. Die Stromerzeugungsanlage ist effizienter, je höher der Wirkungsgrad ist.Viele Stromanbieter bieten heutzutage neben normalen Haushaltsstrom auch Ökostrom an. Mit Hilfe von unserem Ökostromrechner können Sie aus vielen verschiedenen Anbietern den günstigsten und für Sie passendsten Anbieter auswählen.

 

So funktioniert der Wechsel

Geben Sie im Stromrechner beziehungsweise Ökostromvergleich Ihre Postleitzahl und Ihren Jahresverbrauch ein. Sie erhalten die im jeweiligen Vergleich berücksichtigten Angebote, die zu Ihren Angaben und Filtereinstellungen passen.

Nach der Tarifauswahl können Sie Ihre Daten eingeben und den Wechsel beauftragen. Der Wechselauftrag und der tatsächliche Lieferbeginn sind dabei unterschiedliche Schritte. Der neue Anbieter kann die reguläre Kündigung in der Regel übernehmen. Bei einem Sonderkündigungsrecht oder einer unmittelbar bevorstehenden Frist sollten Sie rechtzeitig klären, ob Sie selbst kündigen müssen.

 

Regelmäßig wechseln

Diese Devise gilt beim Ökostrom-, sowie beim normalen Strom- und Gaswechsel. Durch die zahlreichen und attraktiven Neukunden- und Sofortboni raten wir zu einem jährlichen Wechsel des Anbieters. Analysen zeigen, dass Verbraucher durch einen Strompreisvergleich und jährliches Wechseln hunderte Euro einsparen. Um den jährlichen Wechsel des Ökostromanbieters nicht zu verpassen, haben wir einen kostenlosen Erinnerungsservice, in welchen Sie sich ganz leicht eintragen können. Wir erinnern Sie rechtzeitig per E-Mail daran, einen neuen Ökostromvergleich durchzuführen, um erneut bei Ihren Stromkosten zu sparen.

 

Kommt Ökostrom aus meiner Steckdose?

Im öffentlichen Stromnetz lässt sich die Stromlieferung an Ihre Steckdose nicht gezielt einem bestimmten Kraftwerk zuordnen. Ein Ökostromvertrag belegt die erneuerbare Herkunft der vertraglich zugeordneten Strommenge, nicht einen getrennten Leitungsweg zu Ihrem Haushalt.

Ob ein Tarif darüber hinaus neue Erzeugungsanlagen oder andere Maßnahmen unterstützt, hängt von seinen zusätzlichen Bedingungen ab. Achten Sie auf konkret nachgewiesene Investitionen, Förderbeiträge oder entsprechende Anforderungen eines Ökostromlabels. Hintergrund zu Stromlieferung und Herkunftsnachweisen.

Ökostrom

 

Worauf sollte man bei einem Wechsel zu Ökostrom achten?

Prüfen Sie neben Preis und Vertragsbedingungen:

  • Welche Energiequellen für den konkreten Tarif in der Stromkennzeichnung ausgewiesen werden.

  • Ob der Tarif zusätzliche Investitions- oder Förderverpflichtungen enthält und wie diese überprüft werden.

  • Welches Label oder welcher Zertifizierungsstandard für genau dieses Stromprodukt gilt.

  • Welche Anforderungen das Label stellt und ob das Zertifikat noch gültig ist.

  • Welche Beteiligungsverhältnisse der Anbieter hat, wenn dies für Ihre persönliche Auswahl wichtig ist.

Herkunftsnachweise dürfen getrennt vom Strom gehandelt werden. Diese gesetzlich vorgesehene Vorgehensweise ist nicht automatisch eine Täuschung. Entscheidend ist, welche Eigenschaften und Zusatzleistungen für den konkreten Tarif tatsächlich belegt sind.

Ökostromzertifikate

Herkunftsnachweise und freiwillige Ökostromlabels erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Zusätzliche Labels können etwa Anforderungen an Erzeugungsanlagen, Investitionen oder Vertragsbedingungen stellen. Die Kriterien unterscheiden sich: Prüfen Sie deshalb den konkreten Standard, den Geltungsbereich und die Laufzeit des Zertifikats. Eine Zertifizierung einzelner Tarife gilt nicht automatisch für sämtliche Angebote eines Unternehmens.

Grüner Strom Label

Grüner Strom Label: Das Grüner Strom-Label wird vom Grüner Strom Label e. V. für einzelne Ökostromtarife vergeben. Es verlangt 100 Prozent erneuerbare Energien und eine gekoppelte Beschaffung: Strommenge und Herkunftsnachweise stammen aus derselben erneuerbaren Energiequelle. Außerdem ist ein fester Förderbetrag je verkaufter Kilowattstunde vorgeschrieben. Für Privatkundentarife beträgt dieser mindestens 0,5 Cent je Kilowattstunde und fließt in anerkannte Energiewende-Projekte. Die Einhaltung wird regelmäßig überprüft und durch ein unabhängiges Institut validiert. Kriterien des Grüner Strom-Labels.

 

Renewable Plus

Renewable Plus: RenewablePLUS ist ein von TÜV Rheinland geprüftes Ökostromlabel von Bischoff & Ditze Energy. Der Kriterienkatalog 1.2 verlangt 100 Prozent erneuerbare Energien und Investitionen der beteiligten Anlagenbetreiber beziehungsweise Eigentümer, etwa in neue Anlagen, Erweiterungen oder freiwillige ökologische Maßnahmen an der Stromerzeugung.

Zusätzlich muss eine von mehreren Anforderungen zur Systemintegration erfüllt werden. Dazu gehören eine monatliche Bilanzierung, ein vorgegebener Technologiemix oder ein bestimmter Anteil jüngerer Anlagen. Eine monatliche Bilanzierung ist damit nicht bei jeder RenewablePLUS-Zertifizierung vorgeschrieben und bedeutet keine durchgehend zeitgleiche Versorgung.

Weitere Projektförderungen sind optionale, gesondert ausgewiesene Bestandteile. Daraus lässt sich keine CO₂-Neutralität des Stromprodukts ableiten. RenewablePLUS-Kriterienkatalog 1.2.

 

ok power label

ok-power-Label: Das ok-power-Siegel des EnergieVision e. V. kennzeichnet einzelne Ökostromprodukte. Neben 100 Prozent erneuerbaren Energien müssen Anforderungen an Erzeugungsanlagen, Anbieterbeteiligungen und Verbraucherschutz erfüllt werden. Der zusätzliche Beitrag zur Energiewende wird über unterschiedliche Wahlpflichtkriterien nachgewiesen, beispielsweise über die Beschaffung aus anerkannten Neuanlagen oder eigene Investitionen. Deshalb gilt nicht für jeden zertifizierten Tarif dieselbe Altersgrenze oder derselbe Neuanlagenanteil. Das Siegel wird jährlich neu vergeben. Kriterien und Erläuterungen von ok-power.

Für das Zertifizierungsjahr 2027 sind Änderungen beschlossen: Kriterienversion 11 gilt ab dem 1. Januar 2027. Maßgeblich sind deshalb auch das Zertifizierungsjahr und mögliche Übergangsregelungen. Kriterienversion 11.

 

TÜV Nord

TÜV Nord: Der von TÜV NORD veröffentlichte Standard A75-S026-1 verlangt 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien und einen zusätzlichen Förderbeitrag. Dies kann beispielsweise durch mindestens 33 Prozent Strom aus höchstens sechs Jahre alten Anlagen oder durch festgelegte Investitionen je verkaufter Kilowattstunde in neue Anlagen erfüllt werden. Auch bestimmte Leistungserweiterungen können nach den Kriterien berücksichtigt werden. Maßgeblich sind der auf dem Zertifikat genannte Standard, sein Geltungsbereich und die Gültigkeitsdauer. Veröffentlichter TÜV-NORD-Kriterienkatalog.

 

TÜV Süd

TÜV Süd: TÜV SÜD unterscheidet mehrere Standards. Die Produktstandards EE01 und EE02 verlangen jeweils 100 Prozent erneuerbare Energien. Bei EE01 nennt TÜV SÜD mindestens 30 Prozent der Liefermenge aus neuen Kraftwerken; alternativ sind eine Fondsabgabe für neue Anlagen oder ein definierter Technologiemix möglich. EE02 stellt eine andere Anforderung: Der zugeordnete Kraftwerkspool muss in jeder Viertelstunde mindestens so viel Strom erzeugen, wie die zugeordneten Kunden in diesem Zeitraum verbrauchen. Ein allgemeiner Hinweis auf „TÜV SÜD“ lässt daher nicht erkennen, welche Anforderungen ein Tarif erfüllt. TÜV SÜD: Produktstandards EE01 und EE02.

 

TÜV Rheinland

TÜV Rheinland: TÜV Rheinland ist eine Prüforganisation; der Name allein bezeichnet kein einheitliches Ökostromlabel. Ein konkretes Beispiel ist das oben erläuterte RenewablePLUS. Achten Sie auf den angegebenen Standard und den Umfang des Zertifikats. Eine pauschale Garantie der CO₂-Neutralität bei Erzeugung und Belieferung lässt sich aus der Bezeichnung „TÜV Rheinland“ nicht ableiten. Beispiel: RenewablePLUS-Standard von TÜV Rheinland.

Wichtig: Ein Ökostromzertifikat ist kein pauschaler Nachweis dafür, dass ein Produkt keine Umweltwirkungen hat. Die TÜV-Verband-Basisrichtlinie vom 10. September 2026 stellt ausdrücklich klar, dass die Ökostromzertifizierung Aussagen zur Klima- oder CO₂-Neutralität nicht bestätigt. TÜV-Verband-Basisrichtlinie.